„Das ist doch nicht normal!“ – heißt? In 99% der Fälle: Das ist schlecht. Impliziert? Normal sein ist gut. Wenn Du auf dieser Seite hier bist, ist Dir wahrscheinlich klar, was normal wirklich bedeutet.

DAS ist normal

Es ist normal, übergewichtig zu sein, wenig bis keinen Sport zu machen, sich ungesund zu ernähren und jeden Abend vorm Fernseher oder Netflix zu hängen. Es ist normal, seine Lebenszeit gegen Geld zu tauschen und nach der Pfeife anderer zu tanzen, seine Träume zu begraben und seine Eigenverantwortung aufzugeben.

Meine persönliche Meinung dazu: Normal sein ist ziemlich erbärmlich.

Die Falle: Der Abstand entscheidet

Das trügerische ist doch folgendes: Schauen wir uns mal ein paar mögliche Stufen an:

Grottenschlecht.
Unterdurchschnittlich.
Durchschnittlich/normal.
Gut.
Exzellent.

Dann nehmen wir intuitiv an, normal wäre irgendwo in der Mitte – weil es ja die dritte von fünf Stufen ist. Weit gefehlt.

Schauen wir uns das Ganze mal am Thema Finanzen an.

Der Durchschnitt hat zwischen 2000 und 3000 Euro netto monatlich.
Dann gibt es welche, die haben etwas weniger.
Und einige, die haben nichts oder Schulden.

Es haben aber auch einige etwas mehr. Sagen wir, 4.000 bis 10.000 netto.
Und dann gibt es einige, die haben 30, 40, 100.000 oder mehr. Pro Monat.

Was fällt auf?

Der Abstand von normal zu grottenschlecht beträgt gerade mal ein paar wenige 1.000er.
Doch der Sprung zu gut ist schon deutlich größer und der zur Exzellenz ein Vielfaches größer!

Was ist daran so gefährlich?

Egal bei welchem Thema: Wenn Du Dich an normal orientierst, ist das automatisch eine Ausrichtung zum Abstieg.

Im Fitnessstudio ist es normal, dass die meisten Leute nicht in Form sind oder ihre Ziele nicht erreichen.
In der Beziehung ist es normal, sich nach ein paar Jahren für selbstverständlich zu nehmen.
Das kann man endlos fortführen.

Die Message sollte hier klar sein.

Wer Stolz, Ambition und Selbstrespekt hat, ist nicht normal

Und wird auch alles dafür tun, es niemals zu sein.

Wichtig: Dabei geht es nicht darum, irgendwelche Komplexe auszuleben und sich als was Besseres zu fühlen, sondern um den tiefen Wunsch, das eigene Potenzial zu entfesseln und das Beste aus sich zu machen. Der Vergleich mit anderen spielt hier höchstens am Anfang der Reise noch eine Rolle.

Selbstbestimmung bedeutet letztendlich auch, frei von Vergleichen und Beurteilungen zu sein.

In diesem Sinne: Sei nicht normal. Sei frei, stark und echt. Und wenn Du mit System Deine Persönlichkeit, Dein mentales Game und Deine Freiheit leveln willst: Schau mal, was Du vom Conquer-System hältst.

Herzliche Grüße
Dein Vincent

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